IBiS – Grundschule "Maria Montessori" Wittenberge

Nebeliner Schallschutzmauer

Nebeliner Schallschutzmauer

Der Schallschutz an der kommenden A 14 ist in Nebelin für die Bürger von großem Interesse. Der Verein für Peripherie möchte dabei Nachhaltigkeit mit Wirtschaftlichkeit  und Naturschutz verbinden. Mädchen und Jungen unserer 9. Jahrgangsstufe halfen heute beim Errichten einer Probewand am Nebeliner Kindergarten. Gemeinsam mit Christian und Henry, Lehmbauern die auf „Wellerlehm“ spezialisiert sind, wurde ein Teil der Wand errichtet. In der nächsten Woche wird ein zweiter Teil aus Stampflehm mit dem Experten, Martin Rauch, aus Österreich gebaut. Wildbienen werden in der Mauer ein Heim finden. Wir füllten 3 Schalungen voll mit Wellerlehm und verdichteten die Masse. Inken und Urs aus Lübeck werden, gemeinsam mit ihrem Professor, in einem „Schallabor“ an der Hochschule die Schallschutzwerte der Lehmblöcke wissenschaftlich analysieren. Wir wünschen dem Projekt weiterhin viel Erfolg.

27.04.2020 Leben im Schulhaus

Die Mädchen und Jungen der 10. Klasse eröffneten heute den langsam startenden Schulbetrieb. Sie berichteten aus ihrem Leben der vergangenen Wochen: „Ruhe, ausschlafen, angeln, putzen, kochen, Gartenarbeit Sport, Zusammenhalt in der Familie, Selbstfindung, fehlende soziale Kontakte, Angst, Stress, Streit, Langeweile, Herausforderungen, Moped fahren.“ Die Jugendlichen sprechen von neuen Erfahrungen, durch die veränderten Bedingungen in der Corona Krise. Entwicklung und Lernen finden an verschiedenen Orten statt. Das Thema Achtsamkeit gewinnt an Bedeutung. „Schön, dass ihr wieder da seid!“

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Tag der Erde

  1. Wir feiern den Tag der Erde.
  2. Wir pflanzen Mangold auf der Schulfarm.
  3. Wir kümmern uns um unsere Tiere.
  4. Wir wünschen uns eine gesunde Erde.
  5. Wir freuen uns auf unsere Schulgemeinschaft.

Ende der Osterferien

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Liebe Mädchen und Jungen, liebe Eltern,

die Osterferien enden am Sonntag und dennoch findet in der nächsten Woche keine Schule statt. Die Notbetreuung wurde ausgeweitet. Die Corona Viren haben unseren Lebensalltag verändert. Über einem Monat seid ihr nun zuhause und habt viel Zeit mit euren Familien verbracht. Ihr wart mit euren Lernbegleitern in Kontakt und habt verschiedene Herausforderungen gemeistert. Wir freuen uns auf euch und einen halbwegs normalen Alltag. Am 27.4. beginnt die 10. Klasse mit dem Unterricht. Am 4. Mai folgen die 6. Klasse und die 9. Klasse. Weitere Informationen folgen. Ich wünsche ein sonniges, erholsames Wochenende. Unten stehend gibt weitere Informationen vom Ministerium für Bildung Jugend und Sport.

Liebe Grüße

Peter Awe Schulleiter

Ausschnitt aus der Pressemitteilung des Ministeriums für Bildung Jugend und Sport vom 17.4.2010

Die Schulen werden schrittweise geöffnet für Schülerinnen und Schüler, die kurz vor dem Schulabschluss stehen. Dabei müssen die geltenden Abstandsregeln strikt eingehalten sowie Hygienekonzepte der Schulen vorgelegt werden.

Ab 27. April werden die Absc-hlussklassen, die in diesem Jahr den Mittleren Schulabschluss (Fachoberschulreife) oder die Erweiterte Berufsbildungsreife machen, wieder unterrichtet. Das betrifft die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 an Oberschulen, Gesamtschulen und Gymnasien sowie Förderschulen mit dem sonderpädagogischen Schwerpunkt „Lernen“ und „Sehen“.

Ab 4. Mai werden Klassen, deren Schülerinnen und Schüler im nächsten Jahr einen Schulabschluss anstreben, wieder unterrichtet. Das betrifft:

  • die Jahrgangsstufe 9 an Oberschulen, Gymnasien und Gesamtschulen,
  • die Jahrgangsstufe 11 an Gymnasien und
  • die Jahrgangsstufe 12 an Gesamtschulen und beruflichen Gymnasien (OSZ), da sich diese Schülerinnen und Schüler im 1. Schuljahr der Qualifikationsphase für das Abitur befinden.

An den Grundschulen wird die Jahrgangsstufe 6 ab 4. Mai wieder unterrichtet, um die Schülerinnen und Schüler auf den Übergang in eine weiterführende Schule vorzubereiten. Die Jahrgangsstufe 5 wird ab 11. Mai wieder unterrichtet.

Für Kinder, die durch Homeschooling nicht gut erreicht werden, können die Schulen ab 4.Mai ein pädagogisches Präsenz-Angebot an Grundschulen und in der Sekundarstufe I (Klassen 7 bis 10) anbieten, wenn die Rahmenbedingungen zu Abstandsregeln, Lerngruppen und Hygiene geklärt sind.

Das alles geht nur unter strengen Auflagen und Vorsichtsmaßnahmen: Das Bildungsministerium wird einen Vorschlag unterbreiten, wie die Abstandsregeln durch Teilung der Lerngruppen in den jeweiligen Jahrgängen umgesetzt werden. Der Stundenplan wird angepasst. Eine ausschließliche Beschränkung auf die Kernfächer wird es nicht geben. Für die Pausengestaltung werden die Schulen Konzepte erarbeiten, um das Einhalten der Abstandsregeln sicherzustellen. Die Mischung von Lerngruppen soll vermieden, klassenübergreifende Arbeitsgemeinschaften sollen ausgesetzt werden. Jede Schule wird, soweit nicht schon erfolgt, einen Hygieneplan auf der Basis einer Handreichung in Abstimmung mit den Schulträgern erstellen bzw. die vorhandenen Hygienepläne den aktuellen Erfordernissen entsprechend anpassen. Diese Regelungen werden unter Berücksichtigung des noch zu fassenden Beschlusses der KMK, der zum 29. April erfolgen soll, festgelegt.

Die bestehende Notfallbetreuung wird angepasst. Die Wohnheime und Internate (Oberschulen/OSZ, Spezialschulen) nehmen ihren Betrieb entsprechend der schulischen Angebote wieder auf.

Curriculum von 0-16

Das Montessori – Zentrum Wittenberge (Kinderhaus, Grundschule, Sekundarschule)    dargestellt auf einer Seite. Eine Arbeit von Andrea Tuschling und Tom Buchholz.

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Opera news

Vom 15. bis zum 20. März dieses Jahres sollte das 4. Treffen mit unseren Partnerschulen im Rahmen des Erasmus-Projektes „Opera Connect Europe“ in Quimper/ Frankreich stattfinden. Wir waren alle sehr traurig darüber, dass es aufgrund der momentanen Lage nicht stattfinden konnte. Unser gemeinsames Ziel bestand zudem darin, am 06. Juni unsere Oper „The Tadpole Princess“ („Die Kaulquappenprinzessin“), an der wir inzwischen seit 1 ½ Jahren gemeinsam arbeiten, hier in Wittenberge aufzuführen. Auch von diesem Ziel haben wir Abstand nehmen müssen …

Aber nur zeitlich! Mit unseren Partnerinnen und Partnern der Schulen aus Mnichowice (Tschechien), Chania (Kreta/ Griechenland), Tres Cantos (Spanien) und Quimper (Frankreich) haben wir per Videochat vereinbart, dass wir unseren Projektzeitraum verlängern möchten! Bei den für uns zuständigen Agenturen werden wir zu gegebener Zeit eine Verlängerung beantragen. Wir sind sehr optimistisch, dass unser Anliegen auf Zustimmung stößt.

Eine Verlängerung des Projektzeitraums gibt uns Zeit, die Mobilität nach Frankreich im nächsten Schuljahr nachzuholen und das Projekt bei uns in der Prignitz zu einem würdigen Abschluss zu bringen. Inzwischen arbeitet unser Opernkomponist John Murray bereits an dem Audiobuch, welches den Inhalt der Oper in Form einer Erzählung zum Inhalt hat. Das erste Kapitel liegt bereits vor und es klingt großartig. Wir freuen uns auf mehr! Alle Partnerschulen werden das fertige Buch in ihre Sprache übersetzen und selbstgestaltete Bilder hinzufügen. Hier erwartet unsere Schülerinnen und Schüler eine spannende und kreative Aufgabe.

Rückblicke

„Das Interesse des Kindes hängt von der Möglichkeit ab, eigene Entdeckungen zu machen.“     (Maria Montessori)

Wieso, weshalb, warum?

Die Schülerinnen und Schüler der Eulenklasse haben sich mit den großen Fragen des Lebens beschäftigt. Fragen wie z.B.: Warum sind die Dinosaurier ausgestorben? Wer bin ich? Wie  beeinflussen mich meine Erfahrungen / Gefühle in meinem Denken und Handeln? Wie leben die Menschen in anderen Ländern? Wie können wir unsere Erde schützen?

Kindern die Welt zu erklären, das klingt komplex und allumfassend, doch die Kinderwelt ist nicht so groß und verwirrend wie die der Erwachsenen.

Wenn ein Kind etwas wissen will, ist es wichtig auf die Frage einzugehen und mit dem Kind in den Austausch zu gehen. Gemeinsames Forschen und suchen nach Antworten und Zusammenhängen bietet die Möglichkeit und den Anreiz für weiteres Forschen und Lernen. Die erste Lernreise zu diesen Themen fand zu Beginn des Schuljahres statt. Ziel war das Klimahaus 8°Ost in Bremerhaven. Dieses Haus ist eine weltweit einzigartige Wissens- und Erlebniswelt zu den Themen Klima, Klimawandel und Wetter. Unsere Weltreise begann in Bremerhaven und führte uns entlang des 8. Längengrades durch fünf Kontinente und neun Orte. Wir haben geschwitzt, gefroren, gestaunt und gelacht- und vor allem Menschen aus aller Welt getroffen, die uns aus ihrem Alltag erzählten und berichteten, wie das vorherrschende Klima ihr Leben beeinflusst.

Im Dezember 2019 haben wir in unser Schule übernachtet , gemeinsam gekocht und gegessen, im Anschluss in unserer „Nacht der Wissenschaften“  nach Antworten auf unsere Fragen gesucht und uns ausgetauscht.

In der Eulengruppe wurde viel geforscht, recherchiert und präsentiert.

Fragen wie z.B.

  • „Wie tief ist der Mariannengraben und welche Tiere leben dort?“
  • „Wann lebten die Dinosaurier und warum sind sie ausgestorben?“
  • „Welche Schlangen gehören zu den giftigsten der Welt?“
  • „Welche Rechte haben Kinder?“
  • „Welchen Einfluss hat das Plastik in unseren Meeren?“
  • Wie haben sich die Kontinente seit ihrer Entstehung verändert?

wurden bearbeitet und der Gemeinschaft vorgestellt. Diese Themen haben zum Nachdenken angeregt, neue Sichtweisen eröffnet und uns Dinge bewusster gemacht.

„Echte Hingabe an einer Sache, ist nur in Freiheit möglich.“ (Maria Montessori)

Schüler und Schülerinnen aus den Klassen 4 bis 7 auf dem Weg zur Werkstatt der Lebenshilfe Wittenberge gemacht. Dort haben wir erfahren, dass die Werkstatt für alle besonderen Menschen ein Arbeitsplatz bietet, die wegen der Art oder der Schwere ihrer Behinderung nicht auf dem 1. Arbeitsmarkt tätig sein können. Wir wurden zunächst durch alle Räumlichkeiten geführt und konnten die verschiedenen Abteilungen kennenlernen. Im Wäscheservice werden Sachen wie zum Beispiel Bettwäsche, Arbeitskleidung oder anderes gewaschen, getrocknet und gebügelt. Allen Mitarbeitern stehen Maschinen zur Verfügung, die sie in ihrer Arbeit unterstützen. In der Abteilung für Montage und Verpackung werden verschiedene Teile für Ikea zusammengepackt. Die Schüler und Schülerinnen konnten sogar nach einer kurzen Vorführung eigenständig verschiedene Schrauben einpacken. Alle Mitarbeiter waren sehr nett und haben die Fragen der Gruppe beantwortet. Von dort aus ging es weiter in den großen Essens- und Aufenthaltsraum. Am Ende des Raumes befindet sich eine Küche, in der das Frühstück und Mittag vorbereitet wird. Auch hier bekamen die SchülerInnen einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen. Abschließend durfte die Gruppe in der Holzabteilung Hand anlegen. Dort stellen die Mitarbeiter verschiedene Materialien, wie zum Beispiel Holzkisten oder kleine Regale, her. Es war ein toller und sehr bereichernder Tag für alle SchülerInnen. Wir kommen gern wieder!

Tag der offenen Tür in der Werkstatt 

Schüler und Schülerinnen aus den Klassen 4 bis 7 auf dem Weg zur Werkstatt der Lebenshilfe Wittenberge gemacht. Dort haben wir erfahren, dass die Werkstatt für alle besonderen Menschen ein Arbeitsplatz bietet, die wegen der Art oder der Schwere ihrer Behinderung nicht auf dem 1. Arbeitsmarkt tätig sein können. Wir wurden zunächst durch alle Räumlichkeiten geführt und konnten die verschiedenen Abteilungen kennenlernen. Im Wäscheservice werden Sachen wie zum Beispiel Bettwäsche, Arbeitskleidung oder anderes gewaschen, getrocknet und gebügelt. Allen Mitarbeitern stehen Maschinen zur Verfügung, die sie in ihrer Arbeit unterstützen. In der Abteilung für Montage und Verpackung werden verschiedene Teile für Ikea zusammengepackt. Die Schüler und Schülerinnen konnten sogar nach einer kurzen Vorführung eigenständig verschiedene Schrauben einpacken. Alle Mitarbeiter waren sehr nett und haben die Fragen der Gruppe beantwortet. Von dort aus ging es weiter in den großen Essens- und Aufenthaltsraum. Am Ende des Raumes befindet sich eine Küche, in der das Frühstück und Mittag vorbereitet wird. Auch hier bekamen die SchülerInnen einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen. Abschließend durfte die Gruppe in der Holzabteilung Hand anlegen. Dort stellen die Mitarbeiter verschiedene Materialien, wie zum Beispiel Holzkisten oder kleine Regale, her. Es war ein toller und sehr bereichernder Tag für alle SchülerInnen. Wir kommen gern wieder!

Radfahrtraining einmal anders

Die Schüler der Jahrgangsstufe 4 haben in ihrem Stundencurriculum für das Fach Nawi die Fahrradprüfung zu absolvieren. Neben der Auseinandersetzung mit Verkehrszeichen, Regeln im Straßenverkehr, dem sichern Fahren mit dem eigenen Rad, steht, wenn möglich, ein Besuch im Verkehrsgarten Perleberg mit auf dem Plan. So auch in diesem Schuljahr. Doch leider hat uns der Corona-Virus einen Strich durch die Planung gemacht. Am Di., den 17.03.2020, sollte unser Ausflug in den Verkehrsgarten starten. Zu diesem Zeitpunkt waren schon viele der Kinder zuhause und es war auch der letze offizielle Schultag vor der Schulschließung. In Absprache mit den anwesenden Kindern haben wir uns entschlossen, ein ganz eigenes Fahrtraining zu organisieren. Die Sonne wärmte uns mit ihren Strahlen und wir fuhren auf dem Deich Richtung Hinsdorf, um uns die Natur zu dieser Jahreszeit anzuschauen. Dabei hat uns Christina Rosinski mit ihrem Wissen über Kräuter viele Impulse gegeben und den Kindern war es eine Freude, eßbare Kräuter zu suchen und sie auch zu kosten. Viele von ihnen waren eifrig beim Sammeln und füllten ihre Dosen damit und hatten die Idee, gemeinsam mit ihren Eltern einen schmackhaften Salat aus Feldsalat, Wilder Möhre, Taubnessel, Vogelmiere, Löwenzahn und Schnittlauch zuzubereiten. Entlang der Elbe gibt es die Elbdörfer, Kleinode am Lauf des Flusses. Auch den Orten Zwischendeich und Schadebeuster statteten wir einen Besuch ab. Nach drei ereignisreichen Stunden kehrten wir in die Schule zurück und die Kinder hatten viel zu erzählen.

Projektworkshop „Dokumentation“

Im Rahmen der Projektwoche zur Oper „Die Kaulquappen- Prinzessin“ wurde ein Workshop zum Thema „Dokumentation“ angeboten. 15 Schüler der Klassen 3 – 10 beschäftigten sich darin in erster Linie mit der Fotografie und dem Drehen von Filmen über das gesamte Projekt. Die Schüler lernten erstmal einiges zur Theorie des Fotografierens und was man beim richtigen Fotografieren beachten muss. In kleinen Fotoübungen wurde vieles ausprobiert: die verschiedenen Perspektiven, mit und ohne Beleuchtung, hell oder dunkel, drin oder draußen – mit Eifer waren die Schüler dabei und scheuten sich auch nicht, für die anderen Mitschüler als Motiv einzuspringen. Eine professionelle Fotografin zeigte den Schülern auch einige Kniffe und Tricks, die sie dann wieder umzusetzen versuchten.

Anschließend konnten die Schüler dann das gelernte Wissen beim Rundgang durch die Projektgruppen anwenden, immer mit einem Fotoapparat oder einer Videokamera in der Hand, wurde das Geschehen in der Projektwoche festgehalten.

Dabei konnte es aber natürlich nicht bleiben, denn die Ergebnisse mussten noch durchgeschaut und präsentationstauglich gemacht werden. Die meisten der Schüler waren davon fasziniert, aus den gemachten Bildern an Laptops Diashows und Präsentationen machen zu können, zu denen man auch im Hintergrund Musik laufen lassen konnte. Dazu ist noch das entstandene Filmmaterial geschnitten und nachbearbeitet worden und mit jedem Tag des Projektes mit neuem Material ergänzt worden.

Werkstätten

In diesem Jahr haben sich die Schüler und Schülerinnen der Froschklasse eine Werkstatt zum Thema Halloween gewünscht. Wir haben viel über diesen Brauch aus Amerika gelesen und gebastelt. Ein Höhepunkt war der Tag, an dem wir gebacken, Salzteig hergestellt und uns natürlich verkleidet haben. Am Ende eines schönen und süßen Tages durften die Kinder ihre Kostbarkeiten mit nach Hause nehmen oder sofort verzehren.

Alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit gibt es in der Klassenstufe 1-3 eine Weihnachtswerkstatt. Unter den Aufgaben befinden sich kleine mathematische Knobelaufgaben, Gedichte, Geschichten, Rituale in anderen Ländern, Basteleien, Vokabeln und natürlich auch einen Adventskranz. Die Mädchen und Jungen basteln für den Weihnachtsmarkt in der Schule. Die Froschklasse hat in diesem Schuljahr mit Beton und Holz gearbeitet. Die Schüler und Schülerinnen haben dann selbstständig ihr Sachen auf dem Weihnachtsmarkt in der Schule, im Altenheim und in der Stadt verkauft. Der Erlös wird genutzt für einen gemeinsamen Ausflug.

Montessori Pädagogik – interne Weiterbildung

Die Schüler unserer Montessori – Schule können aufgrund der Bedrohung durch das Corona Virus im Moment nicht in die Schule kommen. Einige wenige Kinder werden betreut, da ihre Eltern in Berufen arbeiten, die zur Aufrechterhaltung der notwendigen Infrastruktur bedeutsam sind.

Die Lehrer arbeiten seit der Schließung in der Schule weiter und sind mit den Mädchen und Jungen über Mail, Telefon und Onlinechat im Kontakt. Alle Schülerinnen und Schüler haben Aufgaben für die Zeit bis zu den Osterferien bekommen. Die Rückmeldungen zeigen, dass die Herausforderungen zu meistern sind.

Wir werden bis zu den Ferien das Grundschulkonzept überarbeiten. Die Kolleginnen und Kollegen der Grundschule dokumentierten dazu die Organisation, Struktur, Intentionen und Methoden, nach denen sie arbeiten und präsentierten diese in der Lehrerkonferenz. Wir nehmen uns vor, uns als Montessori Schule zertifizieren zu lassen. In einem nächsten Schritt wollen wir überprüfen welche Standards wir erfüllen und wo unsere nächsten Arbeitsfelder liegen.

In unserer Sekundarstufe entwickeln wir ein schulinternes Curriculum für die jahrgangsübergreifende Klasse 7/8. Wir werden auf unserer Schulfarm den Erdkinderplan, die Bildungsidee von Maria Montessori für die Jugendlichen, umsetzen. In der Schule werden wir die Inhalte der Rahmenlehrpläne ganzheitlich vermitteln. Dazu wurden Leitthemen festgelegt und die Fachbereiche ordneten Inhalte dazu. Ein großes Thema wird die „Ernährung – „du bist was du isst“ sein. Die Kolleginnen und Kollegen stellten ihre Materialien und Ideen vor und wir besprachen die Organisation dieser speziellen Form des Lernens.

Wir wünschen uns, dass sich die Lage entspannt und wir gemeinsam mit unseren Schülern den wunderbaren Weg des Lernens weiterverfolgen. Bleibt gesund!!!

Elternbriefe zur Schulschließung

Liebe Eltern,

Unsere Schule bleibt vom 18.3. bis zum 19.4. geschlossen. Unten stehend finden Sie die  Briefe im pdf Format. Wir werden auf der Webseite weiterhin notwendige Informationen veröffentlichen. Die Kolleginnen und Kollegen  unserer Schule sind per Mail und Telefon weiterhin erreichbar. Schreiben Sie uns oder rufen an, wenn es Probleme oder Fragen gibt. Wir werden gemeinsam eine Lösung finden. Wir wünschen allen die notwendige Gelassenheit, Gesundheit und das rechte Augenmaß für die anstehenden Herausforderungen.

Montessoripädagogik – Schulinterne Weiterbildung

Die Schüler unserer Montessori – Schule können aufgrund der Bedrohung durch das Corona Virus im Moment nicht in die Schule kommen. Einige wenige Kinder werden betreut, da ihre Eltern in Berufen arbeiten, die zur Aufrechterhaltung der notwendigen Infrastruktur bedeutsam sind.

Die Lehrer arbeiten seit der Schließung in der Schule weiter und sind mit den Mädchen und Jungen über Mail, Telefon und Onlinechat im Kontakt. Alle Schülerinnen und Schüler haben Aufgaben für die Zeit bis zu den Osterferien bekommen. Die Rückmeldungen zeigen, dass die Herausforderungen zu meistern sind.

Wir werden bis zu den Ferien das Grundschulkonzept überarbeiten. Die Kolleginnen und Kollegen der Grundschule dokumentierten dazu die Organisation, Struktur, Intentionen und Methoden, nach denen sie arbeiten und präsentierten diese in der Lehrerkonferenz. Wir nehmen uns vor, uns als Montessori Schule zertifizieren zu lassen. In einem nächsten Schritt wollen wir überprüfen welche Standards wir erfüllen und wo unsere nächsten Arbeitsfelder liegen.

In unserer Sekundarstufe entwickeln wir ein schulinternes Curriculum für die jahrgangsübergreifende Klasse 7/8. Wir werden auf unserer Schulfarm den Erdkinderplan, die Bildungsidee von Maria Montessori für die Jugendlichen, umsetzen. In der Schule werden wir die Inhalte der Rahmenlehrpläne ganzheitlich vermitteln. Dazu wurden Leitthemen festgelegt und die Fachbereiche ordneten Inhalte dazu. Ein großes Thema wird die „Ernährung – „du bist was du isst“ sein. Die Kolleginnen und Kollegen stellten ihre Materialien und Ideen vor und wir besprachen die Organisation dieser speziellen Form des Lernens.

Wir wünschen uns, dass sich die Lage entspannt und wir gemeinsam mit unseren Schülern den wunderbaren Weg des Lernens weiterverfolgen. Bleibt gesund!!!