IBiS – Grundschule "Maria Montessori" Wittenberge

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Das neue Schuljahr beginnt:)

Gestern haben wir bei schönstem Wetter 12 Mädchen und Jungen in unsere Montessori Schule aufgenommen. Herzlich willkommen in unserer Gemeinschaft.  

Das letzte Schulhalbjahr verlief aufgrund der Corona Pandemie sehr turbulent. Gemeinsam haben wir die Probleme gemeistert, die Mädchen und Jungen haben eigenständig Verantwortung übernommen und im Sinne unserer Pädagogik gearbeitet. Auch in diesem Schuljahr erwarten uns große Herausforderungen, die wir mit gegenseitiger Rücksichtnahme, Geduld und Gelassenheit innerhalb unserer Gemeinschaft bewältigen werden. Die Pädagogen haben sich in den letzten 2 Wochen akribisch auf den Unterricht vorbereitet. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den Kindern/Jugendlichen und sind gespannt auf die Geschichten aus dem Sommer.

 Liebe Eltern,

lesen Sie bitte nachfolgende Belehrungen und Informationen aufmerksam durch.

Voraussetzung für einen wirksamen Infektions- und Gesundheitsschutz ist, dass ausschließlich gesunde Mädchen und Jungen ohne Anzeichen der Krankheit COVID-19 in der Schule unterrichtet und betreut werden.

Bei COVID-19 typischen Krankheitszeichen (z.B. trockener Husten, Fieber, Atembeschwerden, zeitweiser Verlust von Geschmacks- und Geruchssinn, Halsschmerzen u.a.) bzw. bei einer COVID-19 Erkrankung darf Ihr Kind, die dem Schulbetrieb dienenden Räume nicht betreten, schulische Einrichtungen nicht benutzen und an Veranstaltungen der Schule nicht teilnehmen bis nach Attest des behandelnden Arztes oder des Gesundheitsamtes eine Weiterverbreitung der Krankheit nicht mehr zu befürchten ist. 

Der Besuch der Schule ist auch ausgeschlossen, wenn Ihr Kind mit einem aktuell und nachweislich an COVID-19 Erkrankten in einem Haushalt lebt sowie beim Auftreten von COVID-19 verdächtigen Erkrankungsfällen im direkten familiären Umfeld des Kindes. 

Der Infektionsschutz aller an Schule Beteiligten hat oberste Priorität. Daher gelten in unserer Schule folgende zusätzliche Hygienevorschriften.

  • Ab Dienstag, dem 11.08.2020 sind alle Kinder verpflichtet im Flurbereich und in der Aula einen Mund- und Nasenschutz zu tragen.
  • Zum Schutz der Gesundheit Ihres Kindes empfehlen wir Ihnen den Mundschutz regelmäßig zu wechseln bzw. zu waschen.
  • Die Lernküche kann weiterhin nicht stattfinden. Bitte geben Sie Ihren Kindern ein Frühstück mit.
  • Bevor Sie das Schulhaus betreten, melden Sie sich im Sekretariat bei Frau Thäger an. Im Schulhaus muss ein Mund- und Nasenschutz getragen werden.

Dennoch kann es im Schultag, trotz all unserer Bemühungen, durch enge, nur eingeschränkt kontrollierbare Körperkontakte zwischen den Lehrkräften und sonstigem pädagogischen Personal sowie den Schülerinnen und Schülern Risiken der Ansteckung durch asymptomatische COVID-19 Träger geben. Asymptomatische Virusausscheider können durch enge Kontakte Schülerinnen und Schüler oder Lehrkräfte/pädagogisches Personal mit COVID-19 anstecken. 

Bitte beachten Sie auch, dass Personen, die auf dem Land-, See- oder Luftweg aus dem Ausland in das Land Brandenburg einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor der Einreise in einer als Risikogebiet eingestuften Region aufgehalten haben, verpflichtet sind, sich unverzüglich nach der Einreise in eine 14-tägige Quarantäne zu begeben. Die Schule darf nicht betreten werden. Ausgenommen davon sind nur Personen, die durch ein ärztliches Zeugnis belegen können, dass sie innerhalb von 48 Stunden vor der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland negativ auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 getestet worden sind und die während dieser 14 Tage keine COVID-19 typischen Krankheitszeichen entwickeln (vgl. Verordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 in Brandenburg (SARS-CoV-2-Quarantäneverordnung – SARS-CoV-2-QuarV vom 12. Juni 2020). 

Die Entwicklung und Anfertigung von Montessori Materialien

Ein wunderbares Abschlussgeschenk erhielten die Mädchen und Jungen von den ersten Absolventinnen und Absolventen unserer Schule. Sie stellten sich folgenden Anforderungen an ein Montessori Material. 

– Die Montessori Materialien fesseln die Aufmerksamkeit.   
– Die Montessori Materialien enthalten ein hierarchisches Ordnungsprinzip. 
– Die Materialien beinhalten eine Fehlerkontrolle.
– Die Materialien zeichnen sich durch Einfachheit aus.

Materialien für das Kinderhaus, für die Grundschule und die Sekundarstufe wurden geplant, angefertigt, präsentiert und in die Lerngruppen verteilt. Vielen Dank!

Hurra, es geht weiter! – Unser Opernprojekt „The Tadpole Princess“ wird fortgesetzt

Gute Nachrichten für unser Erasmus+ -Projekt! Ursprünglich wäre es im August beendet, aufgrund der Corona-Pandemie ohne weitere Mobilitäten und ohne einen würdigen Abschluss. Gemeinsam mit unseren Partnern aus Griechenland, Tschechien, Frankreich und Spanien haben wir bei unseren nationalen Agenturen eine Verlängerung des Projektzeitraums beantragt – mit Erfolg! So haben wir nun bis mindestens Ende Februar 2021 die Zeit, das Treffen in Quimper/ Frankreich nachzuholen und unser Opernprojekt „The Tadpole Princess“ bei uns in Wittenberge und Klein Lüben zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Voraussetzung bleibt, dass die Corona-Pandemie insgesamt weiter abebbt, wodurch Reisebeschränkungen in Europa weiter fallen können. Wir bleiben jedenfalls optimistisch und hoffen das Beste, so wie die Figur Simten in unserer gemeinsamen Oper!

It was indeed a very „Fine, fine day” – Über die feierliche Verabschiedung unser 6 – Klässler

Und schon wieder war es soweit – ein Schuljahr, und damit die Grundschulzeit der Lernenden aus der 6. Klassenstufe, ging zu Ende. Zu einer stimmungsvollen Abschlussfeier haben wir uns dieses Mal in Klein Lüben eingefunden, an dem Ort, der für die künftigen Montessori-Oberschüler zu einem wichtigen Lern- und Erfahrungsraum werden wird. Die Schülerinnen und Schüler haben ein buntes Programm zusammengestellt: der Chor trug u.a. Lieder unserer Oper vor, die Kinder sangen und tanzten. In einem Theaterstück nahmen die Mädchen und Jungen die verschiedenen Attitüden und Marotten ihrer Lernbegleiter auf die Schippe. Nach der feierlichen Zeugnisübergabe reflektierte Nora mit einer stimmungsvollen Rede die Zeit der gemeinsamen Arbeit und des Zusammenlebens. 

Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden, die diesen schönen Tag organisiert und gestaltet haben! Den Lernenden wünschen wir für ihre weitere Zukunft alles Gute! 

Staatlich anerkannte Oberschule

Pünktlich zur Verabschiedung der ersten zehnten Klasse unserer Schule erhielten wir den oben genannten Titel. Unsere erfolgreiche Arbeit wird anerkannt.

Ausschnitte der Abschlussrede:

Maria Montessori, unsere Schule trägt ihren Namen, hat im Erdkinderplan beschrieben, worum es in der Sekundarstufe geht. „Hilf uns es gemeinsam zu tun.“ Die Lehrerinnen und Lehrer und eure Eltern haben in diesem Sinne mit euch gelebt. und wir hatten oft das Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein. Ich danke euch allen für die Zusammenarbeit immer mit dem Blick auf die hier sitzenden prächtigen jungen Frauen und Männer. 

Dr. Montessori beschrieb im Erdkinderplan: „Menschen die Hände, aber keinen Kopf haben und Menschen, die einen Kopf aber keine Hände haben, sind in der modernen Gesellschaft in gleicher Weise fehl am Platze.“ Ihr seid die erste Lerngruppe unserer Schule, die diesen Weg beschritten hat. In den Studienzeiten habt ihr euren Kopf, in diversen Aktionen eure Hand geschult. Beispielgebend dazu möchte ich ein paar Aktivitäten aufzählen. Wir waren in der Oper in Berlin, wir haben van Gogh und Rembrandt in Amsterdam besucht, ihr habt eine eigene Ausstellung gestaltet, im Technikmuseum die Welt der Wissenschaft erlebt. Ihr habt einen Teil der Zimmer auf unserer Montessorifarm renoviert, einen Bauplatz auf dem Schulhof mit Gründach gezimmert, einen Bauwagen eingerichtet und künstlerisch gestaltet, Holzmöbel für den öffentlichen Raum gebaut, mit Lehm eine Bank errichtet, einen Mopedparkplatz geplant. 

Mit dem Eintritt in die Sekundarstufe begann bei vielen von euch die Pubertät Dr. Montessori schrieb: „Der Organismus wandelt sich um, seine Entwicklung schreitet schnell voran. Es ist das Alter der Zweifel und der Unschlüssigkeiten, der heftigen Gemütsbewegungen. Man hat diese Epoche mit Wiedergeburt bezeichnet. Das Individuum wird zu einem sozialen Neugeborenen. Der Erdkinderplan zielt vor allem darauf, die Wertschätzung der Personalität unter diesen schwierigen sozialen Bedingungen zu ermöglichen.“ In unzähligen Interviews habt ihr mir erlaubt ein Stück eurer Seele zu sehen und wir waren im Austausch, um Konflikte zu lösen und Handlungsstrategien zu entwickeln. In den Zielgesprächen habt ihr euren Eltern und mir euren Lernweg beschrieben. 

Montessori schrieb weiter: „Es geht darum, den jungen Menschen in den Stand zu versetzen, seine wirtschaftliche Unabhängigkeit zu erreichen. Seine Persönlichkeit wird gewinnen aus der Tatsache, daß er auf der einen Seite sich fähig fühlt, im Leben durch seine eigenen Anstrengungen und seine eigenen Verdienste zu bestehen und daß er andererseits mit der Realität des Lebens in Berührung steht. Jede Arbeit hat Adel. Die einzige unwürdige Sache ist es, ohne Arbeit zu leben. Die Arbeit führt die Kinder mitten in das soziale Leben hinein, gleichzeitig durch Erfahrung und Studium.“ 

Ihr habt den offenen Garten vor der Schule errichtet, Kartoffeln gepflanzt, geerntet und für die gesamte Schulgemeinschaft gekocht, wir haben Obst geentet, mosten lassen, Marmelade gekocht und verkauft. Ihr habt verschiedene Aufgaben für eure Eltern erledigt und dabei Geld verdient. Ihr habt im „Famila“ gelernt, wie schön und gleichzeitig schwierig es ist, den Tag über zu arbeiten und dabei freundlich zu sein. 

Im Erdkinderplan steht: „Wenn sich durch Generationen hindurch ein sozialer Fortschritt verwirklicht, wird die Entwicklung dieser Kinder, wenn sie einst Erwachsene geworden sind, derjenigen ihrer augenblicklichen Lehrer überlegen sein.“ 

Mit eurer Entscheidung das eingenommene Geld nicht individuell aufzulisten, sondern jedem die gleiche Summe zu geben, obwohl der Arbeitsaufwand unterschiedlich war seid ihr einen Schritt gegangen, der eine solidarisch aufgestellte Gesellschaft möchte. Mit dieser Geste habt ihr mich überrascht und ich war von eurer Entscheidung tief beeindruckt. 

„Hilf uns, es gemeinsam zu tun!“ Ihr habt eine „Erfahrungsschule des sozialen Lebens durchlebt. Ich bin davon überzeugt, dass ihr davon in der Zukunft profitieren werdet. 

Nebeliner Schallschutzmauer

Der Schallschutz an der kommenden A 14 ist in Nebelin für die Bürger von großem Interesse. Der Verein für Peripherie möchte dabei Nachhaltigkeit mit Wirtschaftlichkeit  und Naturschutz verbinden. Mädchen und Jungen unserer 9. Jahrgangsstufe halfen heute beim Errichten einer Probewand am Nebeliner Kindergarten. Gemeinsam mit Christian und Henry, Lehmbauern die auf „Wellerlehm“ spezialisiert sind, wurde ein Teil der Wand errichtet. In der nächsten Woche wird ein zweiter Teil aus Stampflehm mit dem Experten, Martin Rauch, aus Österreich gebaut. Wildbienen werden in der Mauer ein Heim finden. Wir füllten 3 Schalungen voll mit Wellerlehm und verdichteten die Masse. Inken und Urs aus Lübeck werden, gemeinsam mit ihrem Professor, in einem „Schallabor“ an der Hochschule die Schallschutzwerte der Lehmblöcke wissenschaftlich analysieren. Wir wünschen dem Projekt weiterhin viel Erfolg.

27.04.2020 Leben im Schulhaus

Die Mädchen und Jungen der 10. Klasse eröffneten heute den langsam startenden Schulbetrieb. Sie berichteten aus ihrem Leben der vergangenen Wochen: „Ruhe, ausschlafen, angeln, putzen, kochen, Gartenarbeit Sport, Zusammenhalt in der Familie, Selbstfindung, fehlende soziale Kontakte, Angst, Stress, Streit, Langeweile, Herausforderungen, Moped fahren.“ Die Jugendlichen sprechen von neuen Erfahrungen, durch die veränderten Bedingungen in der Corona Krise. Entwicklung und Lernen finden an verschiedenen Orten statt. Das Thema Achtsamkeit gewinnt an Bedeutung. „Schön, dass ihr wieder da seid!“

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Tag der Erde

  1. Wir feiern den Tag der Erde.
  2. Wir pflanzen Mangold auf der Schulfarm.
  3. Wir kümmern uns um unsere Tiere.
  4. Wir wünschen uns eine gesunde Erde.
  5. Wir freuen uns auf unsere Schulgemeinschaft.

Ende der Osterferien

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Liebe Mädchen und Jungen, liebe Eltern,

die Osterferien enden am Sonntag und dennoch findet in der nächsten Woche keine Schule statt. Die Notbetreuung wurde ausgeweitet. Die Corona Viren haben unseren Lebensalltag verändert. Über einem Monat seid ihr nun zuhause und habt viel Zeit mit euren Familien verbracht. Ihr wart mit euren Lernbegleitern in Kontakt und habt verschiedene Herausforderungen gemeistert. Wir freuen uns auf euch und einen halbwegs normalen Alltag. Am 27.4. beginnt die 10. Klasse mit dem Unterricht. Am 4. Mai folgen die 6. Klasse und die 9. Klasse. Weitere Informationen folgen. Ich wünsche ein sonniges, erholsames Wochenende. Unten stehend gibt weitere Informationen vom Ministerium für Bildung Jugend und Sport.

Liebe Grüße

Peter Awe Schulleiter

Ausschnitt aus der Pressemitteilung des Ministeriums für Bildung Jugend und Sport vom 17.4.2010

Die Schulen werden schrittweise geöffnet für Schülerinnen und Schüler, die kurz vor dem Schulabschluss stehen. Dabei müssen die geltenden Abstandsregeln strikt eingehalten sowie Hygienekonzepte der Schulen vorgelegt werden.

Ab 27. April werden die Absc-hlussklassen, die in diesem Jahr den Mittleren Schulabschluss (Fachoberschulreife) oder die Erweiterte Berufsbildungsreife machen, wieder unterrichtet. Das betrifft die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 an Oberschulen, Gesamtschulen und Gymnasien sowie Förderschulen mit dem sonderpädagogischen Schwerpunkt „Lernen“ und „Sehen“.

Ab 4. Mai werden Klassen, deren Schülerinnen und Schüler im nächsten Jahr einen Schulabschluss anstreben, wieder unterrichtet. Das betrifft:

  • die Jahrgangsstufe 9 an Oberschulen, Gymnasien und Gesamtschulen,
  • die Jahrgangsstufe 11 an Gymnasien und
  • die Jahrgangsstufe 12 an Gesamtschulen und beruflichen Gymnasien (OSZ), da sich diese Schülerinnen und Schüler im 1. Schuljahr der Qualifikationsphase für das Abitur befinden.

An den Grundschulen wird die Jahrgangsstufe 6 ab 4. Mai wieder unterrichtet, um die Schülerinnen und Schüler auf den Übergang in eine weiterführende Schule vorzubereiten. Die Jahrgangsstufe 5 wird ab 11. Mai wieder unterrichtet.

Für Kinder, die durch Homeschooling nicht gut erreicht werden, können die Schulen ab 4.Mai ein pädagogisches Präsenz-Angebot an Grundschulen und in der Sekundarstufe I (Klassen 7 bis 10) anbieten, wenn die Rahmenbedingungen zu Abstandsregeln, Lerngruppen und Hygiene geklärt sind.

Das alles geht nur unter strengen Auflagen und Vorsichtsmaßnahmen: Das Bildungsministerium wird einen Vorschlag unterbreiten, wie die Abstandsregeln durch Teilung der Lerngruppen in den jeweiligen Jahrgängen umgesetzt werden. Der Stundenplan wird angepasst. Eine ausschließliche Beschränkung auf die Kernfächer wird es nicht geben. Für die Pausengestaltung werden die Schulen Konzepte erarbeiten, um das Einhalten der Abstandsregeln sicherzustellen. Die Mischung von Lerngruppen soll vermieden, klassenübergreifende Arbeitsgemeinschaften sollen ausgesetzt werden. Jede Schule wird, soweit nicht schon erfolgt, einen Hygieneplan auf der Basis einer Handreichung in Abstimmung mit den Schulträgern erstellen bzw. die vorhandenen Hygienepläne den aktuellen Erfordernissen entsprechend anpassen. Diese Regelungen werden unter Berücksichtigung des noch zu fassenden Beschlusses der KMK, der zum 29. April erfolgen soll, festgelegt.

Die bestehende Notfallbetreuung wird angepasst. Die Wohnheime und Internate (Oberschulen/OSZ, Spezialschulen) nehmen ihren Betrieb entsprechend der schulischen Angebote wieder auf.