IBiS – Grundschule "Maria Montessori" Wittenberge

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Eröffnungsveranstaltung zum Erasmusprojekt – „Opera connect Europe“

Gemeinsam mit dem Komponisten der Oper „The Tadpole Queen“, John Murray, präsentierte Sebastian Kindervater, der Koordinator unserer Schule, die Idee eine Oper zu inszenieren. Die Geschichte der Oper wurde verlesen, verbunden mit dem Auftrag, diese zu fertig zu schreiben und  dazu ein Buch zu erstellen. Die Ergebnisse zeigen wir auf dem ersten internationalen Projekttreffen in Prag im November.

Danach zeigte uns John Murray, wie man Musik produziert. Laura, Klemens, Paul, Leonie, Laszlo und Liva produzierten innerhalb von 120 Sekunden mit einem Glockenspiel und 4 Tönen eine Melodie. Der Meister kreierte daraus einen Song, der von Birgit Bockler vorgetragen wurde. Die Projektidee kam an, das Blatt mit interessierten Kindern, die aktiv teilnehmen wollen, ist prall gefüllt.

In dieser Woche finden auch in Quimper, Prag, Madrid und Chania die Auftaktveranstaltungen statt. Wir freuen uns darauf mit unseren europäischen Freunden zusammenzuarbeiten.

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Schulhofgestaltung

2016 entwickelten wir mit der Schulgemeinschaft einen Plan vom Schulhof der Zukunft. Mit der Errichtung eines Bau- und Experimentierplatzes realisierten die Mädchen und Jungen der Sekundarstufe das erste Projekt. Dachdeckermeister Andy Günther sponserte und errichtete mit seinem Gesellen Alois Röhner , seinem Sohn und 2 weiteren Jungen den gewünschten Aussichtsturm. Wir bedanken uns für das grandiose Spielgerät und den nun vorhandenen vielfältigen Möglichkeiten zum Sammeln von Erfahrungen beim Spielen.

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Die Lust am Selber – Lernen

Wir hoffen, dass dieser Film auch in der Prignitz zu sehen sein wird:).

Genehmigung – „Opera connect Europe“

Wir freuen uns auf zwei spannende Jahre:)!

The Tadpole Princess – An Opera for Children

Objectives

  • To write and produce an opera/music drama for children from different EU countries to be performed by 2020 in a venue to be decided and agreed upon.
  • To use music as the common language of all who take part and to show that the techniques used in the teaching of music can transcend international boundaries and stereotypes.
  • To help further develop and to highlight the relevance of the teaching of modern foreign languages (MFL) in the schools of participating countries by encouraging both teachers and students to be made aware of the necessity of acquiring a working knowledge of MFL; to develop their own language skills by learning some of the language of other schools taking part and – more importantly – to see the importance of taking ownership of their own MFL development.( In an ideal world we want students to be active and hungry participants in the learning process; hungry for knowledge and hungry for progress and success!)
  • To show that teaching and learning processes used in music can be transferrable skills which both staff and students can apply to other subjects in the school curriculum.
  • To encourage students to take pride in and ownership of their own learning process.
  • To encourage staff and students to develop the concept that learning is a lifelong process.
  • To encourage staff and students to develop and adopt the concept that learning does not just take place in the classroom.
  • To encourage staff to see themselves not just as teachers but also as “lead learners”: those who must actively lead and be seen to lead the learning process.

What is the Story Behind the Opera?

The plot is based on a true story. A little girl in Turkey once found a small pond full of tadpoles (baby frogs). She and her friends visited the pond each day to watch the tadpoles grow and develop. One day the children discovered that the pond was about to be destroyed due to a new building development that was about to take place. The children were deeply upset to think that the tadpoles that they had watched and cared for would be killed so they decided to rescue the tadpoles by catching them in buckets and carrying them to another nearby pond.

This account was told to me by that same little girl whom I first met in Istanbul in 2011 except that the little girl is now an adult and an education psychologist. I have taken the essence of this story and developed it as the plot for the children’s opera. In my opera I have decided to add a twist, a problem: the builders, property developers and financial backers of the project are very powerful and will not listen to anything the children say. They are also corrupt and this fact is discovered by the children.

John C Murray. Opera project, 2017

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Feedback

Statements der Beteiligten der TU Wien:

Akram Hilal – Eine tolle Erfahrung zusammen mit Kindern zu denken und zu arbeiten, ihre frischen Ideen weiterzubringen und 1:1 zu bauen.

Alexander Authried – Eine prozessuale Kooperation zwischen Kindern und Erwachsenen, Laien und Fachleuten. Die Zusammenarbeit bietet den Kindern die Möglichkeit eigene Vorstellungen in den öffentlichen Raum zu projizieren und sich selbst in der Gemeinschaft zu positionieren. Die Erwachsenen erhalten die Gelegenheit die eigenen Fähigkeiten am kindlich intuitiven Vorgehen zu prüfen und zu schärfen.

Cheng Shi – Wir lernen von den Kindern, dass Entwerfen Intuition als Basis haben sollte. Die Kinder lernen wie die Realisierung von Vorhaben funktioniert.

Dominik Breitfuß – die ästhetische und strukturelle Form entsteht durch das Handeln der Kinder und die Ästhetik des Materials. Interessant sind die unterschiedlichen Ausformungen in den verschiedenen Gruppen.

Georg Hofbauer – die grundlegende Qualität des Projekts liegt in der kollaborativen Zusammenarbeit mit den Kindern. Meist abstrakte Gedanken und Ideen werden schichtweise konkretisiert.

Michael Lindinger – Durch die Arbeit mit Kindern im öffentlichen Raum entsteht ein befruchtender Austausch zwischen Jung und Alt und neues kreatives Potential.

Markus Punz – ich finde spannend, dass dieses Projekt eine Initialzündung für die Entwicklung des gemeinsamen Lebensraums ist. Die Zeit wird zeigen, in welche Richtung sich diese gemeinsam begonnene Struktur hinbewegt. Eine positive Entwicklung aber auch ein mögliches Scheitern gehört zum Prozess.

Christine & Irene Hohenbüchler & Ute Reeh – Eine Akademie, die sich auf projekthaftes1:1 Arbeiten spezialisiert und vertiefend Theorie und Praxis mit den handwerklichen Aspekten verbinden kann, wäre wichtig und äußerst interessant für Studierende. Nimmt man das Arbeitsgebiet des Zentrums für Peripherie als Ausgang, sind folgende Aspekte bereichernd für ein Architekturstudium: Partizipatives Planen und Umsetzen; Sanierung unter Einbezug von Denkmalschutz; Bauen im Bestand; Umgang mit schrumpfenden Regionen oder wachsenden Städten; Schaffung von leistbaren Wohnen; Gestaltung von Freiraum und öffentlichem Raum; Umgang mit sozialen Brennpunkten; Beleben von Städten und Quartieren durch klug gesetzte gestalterische Maßnahmen; Verstärken der Attraktivität von Regionen durch ein Zusammenspiel verschiedenster Nutzungen.

Peter Awe – Die Zusammenarbeit von Studenten und Schülern an einem gemeinsamen Ziel ist sinnvoll und schafft beidseitig Zufriedenheit. Die Mädchen und Jungen lernen handwerkliche Fertigkeiten kennen, üben sich in Teilhabe, Unabhängigkeit und  Selbstorganisation, die Studenten lernen Verantwortung für junge Menschen zu übernehmen, organisieren Prozesse im Team und gestalten so Lebensräume. Wir wünschen uns eine regelmäßige Zusammenarbeit mit einer Universität:).

Das Projekt wurde durch die Aktion Mensch unterstützt.

Von der Erfindung und der Erschaffung eines Treffpunktes – das Festessen zum Brandenburgtag

Ein Jahr lang haben sich Schüler unserer Schule mit Architekturstudenten der TU Wien über den Postweg ausgetauscht, um unseren offenen Garten als einen Ort der Begegnung zu gestalten. In gemeinsamer Arbeit ist Erstaunliches entstanden. Mit einem Festessen feierte die Schulgemeinde mit ihren Freunden die erfolgreiche Zusammenarbeit. Kinder, Jugendliche und Erwachsene handelten als Team. Jeder brachte seine Stärken ein, wir sind stolz auf das Erreichte.

 

Das Ziel ist nah:)

Es ist mehr als die Hälfte der Zeit vergangen und alle sind gespannt, ob wir unser Ziel erreichen.

In der Küche ist der Apfel- und Pflaumenkuchen fertig. Die Ernährungsgruppe stampft das Mehl mit Steinen und einer Kaffeemühle und möchte daraus Brot backen.

Die Apfelgruppe arbeitet fleißig am Apfelmus, das 13. Glas ist gleich fertig.

Unsere „Überblicksgruppe“ schleift fleißig am Holz für die Schilder und unterstützt  die Baugruppen bei ihren Projekten.

Die Baugruppen haben die ersten Bänke schon fertig und jetzt werden sie geschliffen. Die Bühne nimmt schon Gestalt an, es wird auch hier geschliffen. Unsere Studenten haben immer wieder noch neue Ideen, was sie unbedingt verwirklichen wollen.

Heute wurden die Pigmente für, mit denen dann das Farbkonzept ökologisch umgesetzt werden soll. Dazu war sogar eine Fahrt nach Berlin erforderlich.