Wenn aus Playmobil-Figuren Opernhelden*innen werden

In diesen Tagen nimmt unser Erasmus-Opernprojekt „Die Kaulquappenprinzessin“ wieder richtig an Fahrt auf! Dabei müssen wir aufgrund der Pandemielage auf zwei Herausforderungen reagieren: Erstens darf unser Chor nicht zusammentreten und singen. Zweitens dürfen sich Kinder und Jugendliche aus unterschiedlichen Lerngruppe nicht zur gemeinsamen Arbeit treffen. Zwei denkbar schlechte Bedingungen für die Vorbereitung und Perfomance einer Oper! 

Die Lösung sieht wie folgt aus. Anstatt der Schüler*innen, kostümiert nach ihren Rollen, stehen Playmobil-Figuren auf der „Bühne“ und performen das Opernwerk. Alle fünf Erasmus-Partner haben ein identisches Set mit Figuren zu allen relevanten Charakteren aus dem Stück erhalten. Die komplette Oper hat unser Komponist John Murray in 5 Teile geteilt, jede Partnerschule erhielt einen Part. In Form eines Stop-Motion-Films filmt jede Schule ihren Teil. Die Stimmen werden separat aufgezeichnet und beim Schneiden des Films auf die Handlung gelegt, sowohl der gesprochene Text als auch die Opernsongs. 

Gestern und heute haben nacheinander die Schüler*innen ihren Text auf Band gesprochen. Diese Arbeit wird nächste Woche fortgesetzt werden. Zudem starten wir am Montag mit dem Dreh des Stop-Motion-Films. Wir freuen uns sehr darauf! 

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