IBiS – Grundschule "Maria Montessori" Wittenberge

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Statements der Beteiligten der TU Wien:

Akram Hilal – Eine tolle Erfahrung zusammen mit Kindern zu denken und zu arbeiten, ihre frischen Ideen weiterzubringen und 1:1 zu bauen.

Alexander Authried – Eine prozessuale Kooperation zwischen Kindern und Erwachsenen, Laien und Fachleuten. Die Zusammenarbeit bietet den Kindern die Möglichkeit eigene Vorstellungen in den öffentlichen Raum zu projizieren und sich selbst in der Gemeinschaft zu positionieren. Die Erwachsenen erhalten die Gelegenheit die eigenen Fähigkeiten am kindlich intuitiven Vorgehen zu prüfen und zu schärfen.

Cheng Shi – Wir lernen von den Kindern, dass Entwerfen Intuition als Basis haben sollte. Die Kinder lernen wie die Realisierung von Vorhaben funktioniert.

Dominik Breitfuß – die ästhetische und strukturelle Form entsteht durch das Handeln der Kinder und die Ästhetik des Materials. Interessant sind die unterschiedlichen Ausformungen in den verschiedenen Gruppen.

Georg Hofbauer – die grundlegende Qualität des Projekts liegt in der kollaborativen Zusammenarbeit mit den Kindern. Meist abstrakte Gedanken und Ideen werden schichtweise konkretisiert.

Michael Lindinger – Durch die Arbeit mit Kindern im öffentlichen Raum entsteht ein befruchtender Austausch zwischen Jung und Alt und neues kreatives Potential.

Markus Punz – ich finde spannend, dass dieses Projekt eine Initialzündung für die Entwicklung des gemeinsamen Lebensraums ist. Die Zeit wird zeigen, in welche Richtung sich diese gemeinsam begonnene Struktur hinbewegt. Eine positive Entwicklung aber auch ein mögliches Scheitern gehört zum Prozess.

Christine & Irene Hohenbüchler & Ute Reeh – Eine Akademie, die sich auf projekthaftes1:1 Arbeiten spezialisiert und vertiefend Theorie und Praxis mit den handwerklichen Aspekten verbinden kann, wäre wichtig und äußerst interessant für Studierende. Nimmt man das Arbeitsgebiet des Zentrums für Peripherie als Ausgang, sind folgende Aspekte bereichernd für ein Architekturstudium: Partizipatives Planen und Umsetzen; Sanierung unter Einbezug von Denkmalschutz; Bauen im Bestand; Umgang mit schrumpfenden Regionen oder wachsenden Städten; Schaffung von leistbaren Wohnen; Gestaltung von Freiraum und öffentlichem Raum; Umgang mit sozialen Brennpunkten; Beleben von Städten und Quartieren durch klug gesetzte gestalterische Maßnahmen; Verstärken der Attraktivität von Regionen durch ein Zusammenspiel verschiedenster Nutzungen.

Peter Awe – Die Zusammenarbeit von Studenten und Schülern an einem gemeinsamen Ziel ist sinnvoll und schafft beidseitig Zufriedenheit. Die Mädchen und Jungen lernen handwerkliche Fertigkeiten kennen, üben sich in Teilhabe, Unabhängigkeit und  Selbstorganisation, die Studenten lernen Verantwortung für junge Menschen zu übernehmen, organisieren Prozesse im Team und gestalten so Lebensräume. Wir wünschen uns eine regelmäßige Zusammenarbeit mit einer Universität:).

Das Projekt wurde durch die Aktion Mensch unterstützt.

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