IBiS – Grundschule "Maria Montessori" Wittenberge

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Archiv für den Monat Februar 2018

Opera connect Europe – The tadpole princess

Opera is a synthesis of arts that combines music, singing, theatre, fine arts and sometimes dance. The expressiveness and beauty of the art form opera is a result of the combination of these elements that work together in turning the viewing of an opera into a unique experience that stimulates the senses of the audience and allows human emotions and stories to unfold.

The limited natural rescources, the climate change and the currently rising populism are threathening our continent Europe. The actual getting to know of people plays a central role in working against theses processes and is a requirement for a united Europe. Networks between teachers as well as friendships between many children and adults in Europe were created through Comenius and ERASMUS school partnerships. The collaboration with the english musician and former head teacher John C. Murray began in 2010. The idea to write a children’s opera stems from a true story. A girl spent a summer of her childhood at a pond filled with tadpoles. One morning construction machinery arrived to drain the pond and build a shopping center in its place. The girl tried to save the tadpoles. She did not manage to. The tadpoles died and the center was build.

This is where the project starts. We want to discuss this story with the children, find solutions and perform an opera about it. We think that presenting the protection of our beaten planet, and the mutual necessary sustainable actions of Europe’s coming generations in theatrical scenes in an opera will work very well. We want to use music consciously because every human has experienced the encouraging power of sounds and melodies.

Die CPB Ciudad de Coumbia aus Madrid, Zakladni skola a Materska skola Mozaika aus Prag, die 16th international primary school of Chania Crete, die Ecola Saint Joseph aus Qimper und unsere Schule planen eine große Herausforderung, die wir in einem ERASMUS + Projekt umsetzen wollen. Zu einem Vorbereitungstreffen besuchten Pädagogen und der Komponist der Oper, John Murray, unsere Schulfarm in Klein Lüben.

Die Oper ist ein Gesamtkunstwerk, das Musik, Gesang, Theater, bildende Kunst, und manchmal Tanz, verbindet. Die Ausdruckskraft und Schönheit der Kunstform Oper entsteht durch die Kombination all dieser verschiedenen Komponenten. Dieses komplexe Zusammenspiel macht eine Opernvorstellung zu einem einzigartigen Erlebnis, das die Sinne des Publikums stimuliert und menschlichen Leidenschaften und Schicksalen Raum gibt.

Die begrenzten natürlichen Ressorcen, der Klimawandel und der momentan erstarkende Populismus bedrohen auch unseren Kontinent Europa Die reale Begegnung von Menschen sind eine zentrale Bedingung, um diesen Prozessen entgegenzuwirken und eine Voraussetzung für ein vereinigtes Europa. Durch Begegnungen in Comenius und ERASMUS Schulpartnerschaften entstanden Netzwerke zusammenarbeitender Pädagogen, sowie Freundschaften vieler Kinder und Erwachsener in Europa. 2010 begann die Zusamenarbeit mit dem englischen Musiker und ehemaligen Schulleiter John C. Murray aus England. Die Idee, eine Kinderoper zu schreiben entstand aus einer wahren Erzählung Ein Mädchen verbrachte einen Sommer in ihrer Kindheit an einem Teich voller Kaulquappen. Eines Morgens rückten Baumaschinen an um den Teich trockenzulegen, damit ein Shoppingcenter eröffnet werden kann. Das Mädchen versuchte die Kaulquappen zu retten. Dies gelang nicht, die Larven starben und das Center wurde errichtet.

Hier setzt das Projekt an. Wir wollen mit den Kindern diese Geschichte offen diskutieren, Lösungsmöglichkeiten finden und szenisch in genannter Oper aufführen. Der Schutz unseres geschundenen Planeten, das gemeinsame notwendige nachhaltige Handeln kommender Generationen in Europa, szenisch umgesetzt in einer Oper erscheint uns dafür als großartige Idee Dabei nutzen wir bewußt die Musik, weil alle Menschen die motivierende Kraft der Klänge und Melodien aus ihrem Erfahrungsbereich kennen.

 

Das Konzept der Farben – Kauf eines Bauwagen

Mit der wachsenden Schüleranzahl in der Sekundarstufe benötigen wir neue Lernräume. Mir Gritje Zerndt vom Berliner Montessorilabor gab es im Vorfeld ein Gespräch zur Gestaltung der Lernlandschaft einer Montessorischule. Die Schüler besichtigten die Räume zum ersten Mal. Um dabei sowohl Verantwortung für ihre Schule zu übernehmen, als auch ein Gefühl für die Räume zu bekommen, erstellen die Mädchen und Jungen ein Farbkonzept. Sie messen und zeichnen die Räume im Maßstab. Danach suchen die Jugendlichen sich ihre Farben und gestalten die Wände und den Fußboden im 3D Modell. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse.

Wir haben mit Dr. Dörfel einen Bauwagen gekauft. In dem Bauwagen werden später die Werkzeuge für unseren Bauplatz auf dem Schulhof gelagert. Im Herbst begannen wir mit unserem ersten INISEK Projekt und entschieden uns zum Kauf. Die Abwicklung  war gar nicht so einfach, offensichtlich werden die Wagen gebraucht. Wir werden den Bauwagen sanieren und in unseren Bauplan einbinden. Demnächst berichten wir mehr.