IBiS – Grundschule "Maria Montessori" Wittenberge

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Archiv für den Monat Mai 2017

Infos im Wonnemonat Mai

Endlich ist Frühling, wir haben schönes Wetter, die Stadt ist grün und freundlich. Unsere neue Aula ist eine Pracht. Die Kinder haben beschlossen, die Einweihung zu feiern.

Heute haben wir ein Musikprojekt begonnen. Unter dem Motto „Come and Sing“ singt die Schulgemeinschaft unter der Leitung von  Birgit Bockler verschiedene Kinderlieder. Am 5. Juli werden wir mit vielen Mädchen und Jungen aus anderen Schulen auf der Plattenburg zusammenkommen. Wir sind schon gespannt, wie so viele Stimmen klingen werden.

Der gestrige Hagelschauer wurde in den Chemieunterricht einbezogen. Wir experimentierten mit den riesigen Hagelkörnern, sprachen über die Dichteanomalie des Wassers. Leni übernahm einen Forschungsauftrag für das Wetterphänomen.

Montessoripädagogik für die Sekundarstufe lernen Pädagogen unserer Schule in diesem Jahr im Montessorilabor in Berlin. Die Teilnehmer sind vom Lehrgang begeistert. Sie werden hier in die Rolle des aktiven Lernens versetzt.

 

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Erasmustreffen „Happiness in Lifelong Learning“ in Novo Mesto

Zum letzten Mal treffen sich die Kinder und Lehrer zur Auswertung des Projektes im wunderschönen Slowenien. Im Erasmusparlament  tauschen wir   die Ergebnisse zur Glücksforschung aus. Wir besprechen, wie unsere Ideen verbreitet werden.  Wir wollen die lokalen Zeitungen, die social media nutzen und eine Ausstellung in der Schule organisieren. Die Teilnehmer sind vom Projekt begeistert, Freundschaften entstehen.  Wir werden demnächst mehr berichten😀.

 

Fassadenverkleidung mit Lärchenholz – ein Projekt von Chantal Richter

Wir haben uns vorgenommen, den neuen Anbau unserer Schule zu verkleiden. Im Unterricht planten wir die Arbeiten, zeichneten die zu verkleidenden Flächen  und holten im Baufachzentrum  Kostenvoranschläge ein. Wir bereiteten gemeinsam mit Nico,  unserem Hausmeister, die Baustelle vor. In Kleingruppen begannen wir das Projekt umzusetzen.  Ich entschied mich, eine weitere Woche bei der Verkleidung zu helfen.  Die Arbeiten haben  mir viel Spaß gemacht, es war aber auch anstrengend. Dir Rüstung war sehr hoch, was für mich eine Herausforderung war.

Mir war es sehr wichtig, dieses Projekt  zu beenden. Ich hatte mir vorgenommen, dass ich durchziehe und die Fassade nachher  gut aussieht. Nach kurzer Einweisung von Nico habe ich die Leisten befestigt. Mit jeder Schraube mehr wurde ich sicherer. Erst haben wir die unteren Leisten angeschraubt. Als wir nicht mehr rankamen, musste ich auf ´s Gerüst klettern. Die erste Zeit waren meine Beine wackelig, weil ich Höhenangst habe. Mit der Zeit habe ich mich an die Höhe gewöhnt. Eine Steigerung war, auf ein höheres Gerüst zu gehen. Ich hatte im Hinterkopf, was mir alles passieren kann, wenn ich runterfallen würde. Die Arbeit hat mich von der Höhe abgelenkt. Ich habe alles heil überstanden. Jedes Mal, wenn ich am Anbau vorbei gehe, erinnere ich mich an die schönen Momente und an die schöne Zeit. Übrigens, die Fassade sieht toll aus.

 

Chantal