IBiS – Grundschule "Maria Montessori" Wittenberge

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Archiv für den Monat April 2017

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Was ist wichtig?

Klara, Leni, Emilia, Leni, Lara, Melissa, Leni, Maximilian, Paul, Jannis, Louis, Finn, Denni, Peter, Hermann, Kevin, Lukas Arnold, Ute Reeh und Peter Awe sammelten am 5. April in  der Aula unserer Schule Ideen für das Zusammenleben von jungen und immer mehr alten Menschen in der Prignitz. Wir stellten uns folgenden Fragen.

Was ist wichtig für junge Leute in der Prignitz? Was ist wichtig für die älteren Menschen, die bei uns leben? Was brauchen junge und alte Menschen, um gern hier in der Prignitz zu leben? Wie könnte uns moderne Technik dabei helfen?

Die Projektgruppe arbeitete folgende Themenschwerpunkte heraus. Wir brauchen:

  • Treffpunkte
  • ein Zusammen von Jung und Alt
  • gegenseitige Unterstützung
  • miteinander und voneinander-Lernen von Jung und Alt
  • Natur
  • Digitalisierung, nutzen von Robotern und Drohnen einersei
  • nicht digitalisierte Inseln der Ruhe andererseits
  • neuartige Formen von Stromerzeugung (statt Windrädern)
  • Vielfalt von Ideen und Berufen
  • vielfältige Transportmöglichkeiten

Wir sind gespannt auf die kommende Projektarbeit.

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Montessorimaterialien, Kunst- und Musik

Die Montessoriausstattung unserer Schule unterstützt den Lernprozess der Kinder. Davon überzeugten sich Kinder und Lehrer aus unserer Partnerschule „Utopya“ in Istanbul. Die Gäste waren von der Lernhaltung und der Arbeitsatmosphäre in unserem Kinderhaus und in der Schule begeistert. In verschiedenen Darbietungen zeigten wir den Kollegen die Arbeit mit den Materialien. Weitere Weiterbildungen werden folgen.

Die Bedeutung der Kunst und der Musik für die Entwicklung unserer Kinder zeigten sich bei einem Besuch in der Schweriner Museumsgalerie, bei Tanz- und Musikangeboten in der Aula und im Kulturhaus. Die pädagogische Begleitung war exzellent.

Die Kinder suchten sich in Schwerin „ihr“ schönstes Gemälde und berichteten davon, festigten ihr Wissen über den Expressionismus und zeichneten Skulpturen von Barlach ab. Unser Freund John Murray aus Hull musizierte mit den Kindern und begleitete unterschiedliche Instrumente auf dem Piano. Mehmet, ein Orff – Musiker aus Van in Anatolien tanzte mit uns verschiedene Tänze aus seiner Heimat. Im Kulturhaus begeisterten die „Orchestermäuse“ die Mädchen und Jungen.

Am Wochenende besuchten Kollegen Montessorikurse in Hamburg und Berlin. Neben der Ausbildung zum Diplom stand diesmal der Nachbau des Universums im Fokus des Interesses.